Rauminstallation, 2010
Die Phase zwischen Schlaf- und Wachzustand wird von uns kaum wahrgenommen.
Erlebnisse des letzten Traumes können nachwirken oder der Informationsschwall
aus den Stunden vor dem Einschlafen klingt ab.
Ein physiologischer Rhythmus, gemessen während dieser Phase, wird in der Installation
„sentient (being)” auf ein Objekt übertragen und scheint es zum Leben zu erwecken.
Material und Raumkonzept in Kooperation mit Lena Schwentenwein
5. August - 25. September 2010, täglich 10 - 22h, Finissage: 23. September, 19h
Schauraum Angewandte, Museumsquartier, Electric Avenue
Mit freundlicher Unterstützung von TU Graz E-Power Racing
Documentation:
Dank an: Robert Brenn, Wolfgang Fiel, Christoph Gruber, Hedy Howe, Lydia Lindner, Christian Löw, Lukas Raschendorfer, Laura Russo, Ruth Schnell, Veronika Schnell, Senf TV, Robert Skocek, Doris Skocek, Verena Skocek uvm.
Kinetisches Objekt, 2009
Ein verschlungenes Gespinst auf einem Feldbett
erhält Impulse von dem Netzwerk, das es durchzieht.
Die Bewegungen des Objekts werden von einer Konstruktion
aus Nitinoldrähten und Federstahl gesteuert.
Es ergibt sich eine Abfolge von arhythmischen Impulsen,
die von Aufzeichnungen während der Phasen zwischen
Schlaf- und Wachzustand abgeleitet wurden.
